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Die meisten Kinder sind ausgesprochene Wasserratten. Kaum ist es draußen warm genug, bekommt man sie aus dem heißgeliebten Nass nicht mehr heraus.

Natürlich helfen Schwimmflügel und andere Schwimmhilfen, ein Kind über Wasser zu halten. Aber beim Spielen sind sie doch immer hinderlich. Und nützen auch dann nicht, wenn ein Kind mal unvermutet irgendwo ins Wasser fällt. Egal ob am Fluss oder am Dorfweiher, am Gartenteich oder Swimmingpool, Kinder die nicht schwimmen können, sind ohne Aufsicht in der Nähe von Wasser immer in Lebensgefahr.

Deshalb ist es so wichtig, dass Kinder schwimmen lernen. Leider ist aber die Zahl der Kinder, die wirklich sicher schwimmen können, in den letzten Jahren stetig zurückgegangen. Fast die Hälfte der Kinder kann nach der 4. Klasse noch nicht richtig schwimmen.

Schwimmen: ein gesundes Vergnügen

Schwimmen ist nicht nur der beste Schutz vor dem Ertrinken, sondern darüber hinaus auch noch ausgesprochen gesund. Die Muskeln bewegen sich in der Schwerelosigkeit viel müheloser. Das schont die Gelenke. Zusätzlich stärkt Schwimmen das Immunsystem, fördert den Gleichgewichtssinn und das Körpergefühl. Auch deshalb setzen wir Kinderärzte uns dafür ein, dass Kinder schwimmen lernen.

Wann ist die richtige Zeit zum Schwimmen lernen?

Der richtige Zeitpunkt dafür ist mit etwa 4 bis 6 Jahren. Dann ist das Gehirn in der Lage, eine so komplexe Bewegung wie das Brustschwimmen umzusetzen. Eine Faustregel besagt: Wenn eine Kind Fahrrad fahren kann, dann ist es auch alt genug, um schwimmen zu lernen. Warten Sie aber bitte nicht zu lange. Nach der Grundschulzeit lässt die Fähigkeit des Gehirns, solche Bewegungsmuster zu erlernen, stark nach. Das ist auch der Grund, warum sich Erwachsene dabei so schwer tun.